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Lieber Cirillo,
Danke für einen wunderbaren Abend. Es ist Ihnen gelungen, die Zuschauer auf sehr einfühlsame Weise an die menschlichen Grenzen unseres Daseins zu erinnern, der Abend hat mich sehr berührt und ich möchte das Programm unbedingt wiedersehen.
Nicola B.
Unglaublich die Vielfalt der einzelnen Charaktere. Dabei wurde jede einzelne Figur auf sehr authentische Weise zum Leben erweckt.
Karl E.
Mich hat besonders die Zartheit der Geschichte beeindruckt.
OSO news
Requsiten braucht der Künstler nicht viele, eine Holzbank, ein Kleiderständer mit verschiedenen Hüten, das war´s. Die Frage, ob Baumann Schauspieler, Jongleur oder Täuschungskünstler ist, stellt sich nicht – er ist alles in einer Person.
So wie er seine Rollen gekonnt und blitzschnell wechselt, ändert er auch seine künstlerische Tätigkeit. Ein Genuss für´s Publikum, das mit Applaus nicht spart.
Rheinische Post
Es war schon eine ganz besondere Reise, welche Andreas Baumann alias Cirillo auf der Bühne in der Bargener Turnhalle präsentierte.
Nicht nur inhaltlich beeindruckte Baumanns "Erzählung vom Leben, das nie endet" und Nachdenkliches mit Witz und Augenzwingern vermittelte. Vor allem seine außergewöhnliche Kunst der Darstellung begeisterte die vielen Besucher. Mit klugen Wortspielereien zog er den Bogen von der als singenden Waldorfschule bezeichneten "Kelly Family" zu Roman Polanski, bevor er auf der Bühne verschwand. Und hier offenbarte der Komiker aus dem niederrheinischen Kempen, dass er ganz dem heutigen Comedy-Klischee, in der es angeblich immer lauter, größer und schneller zugehen müsse, widersprach. Mit den leisen Tönen, die er in Pantomime, Jonglage, Zauberei und Stepptanz anschlug, unterhielt er das Publikum aufs Vorzüglichste. Sein Ein-Personen-Theaterstück war somit nur nicht nur eine Erzählung, sondern ließ gleichzeitig vergessene Bühnenkunst wieder lebendig werden. An der gezeigten imaginären Eisenbahnfahrt als Symbol für das Leben, das viel zu schnell an einem vorbeirast, nahm man als Zuschauer regelrecht teil. Seine zahlreich gezeigten Charaktere, teilweise bewusst überspitzelt dargestellt, wie den kleinen Franzosen oder den Modedesigner Valentino, wurden durch Körpersprache, Gestik und Mimik lebendig und greifbar, aber nie kitschig.
Eine reduzierte Kulisse, ein Kleiderständer mit Hüten und einer Holzbank, leise Töne von Michael Schlierf am Piano, mehr brauchte Baumann nicht um zu zeigen, dass Kleinkunst gar nicht so klein ist. Im Gegenteil. Seine Charaktere auf der Bühne wechselten fast unbemerkt und zeigten dabei gleichzeitig, dass Cirillo ein echter Tausendsassa, ein Multitalent seiner Zunft ist. Viel Beifall gab es für eine Vorstellung, die die Grenzen des menschlichen Daseins einfühlsam und humor– und kunstvoll in Szene setzte und auch der Hoffnung einen berechtigten Platz, nicht nur auf der Bühne, überließ.
Rhein-Neckar-Zeitung

In diesem Einpersonen – Theaterstück präsentiert der Komiker „Cirillo“ eine Vielzahl der unterschiedlichsten Protagonisten.
Mit einer bunten Mischung aus Textstreifen, Stepeinlagen, Täuschungskunst und Pantomime wird der Zuschauer mitgenommen auf eine spannende Lebensreise.
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